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Computer brauchen zur Kommunikation im Internet einen bestimmten
Zahlencode, die sogenannte IP-Adresse ("Internet Protocol Adress").
Die IP-Adresse ist eine Kombination von vier Zahlen zwischen 0 und
255, die durch Punkte getrennt sind (z.B. 192.165.111.50).
Für den Internetanwender sind IP-Adressen jedoch nicht einfach
zu benutzen.
Sie sind schwer zu merken und ermöglichen keinerlei gedankliche
Verbindung zu den angebotenen Leistungen und Mail-Adressen im Internet.
Deshalb wurde das System der Domain-Namen entwickelt.
Dieser komplizierte Zahlencode wird mit einem Namen übersetzt
(für die IP-Adresse 192.165.111.50 z.B. www.beispiel.at).
Man benötigt eine Domain sowohl um Informationen und Services
im Internet über einfache Adressen bereitzustellen, als auch
um Informationen und Services zu finden.
Die Wahl des Domain-Namens kann mitentscheidend über den
Erfolg oder Misserfolg des Internetauftritts sein.
Eine Domain ist meist Ausgangspunkt mehrerer Anwendungsbereiche,
z.B. für:
- eine Mail Adresse: name@beispiel.at
- eine Homepage-Adresse (URL=Unified Resource Locator):
www.beispiel.at
Jede Domain führt zu einem bestimmten Angebot im Internet.
Deshalb muss diese weltweit einzigartig bleiben. Eine große
Bedeutung kommt daher den Registrierungsstellen der Domains zu.
Sie sorgen für die Sicherheit und Verfügbarkeit der einzelnen
Domains.
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